Sicher mache ich mich jetzt hier unbeliebt. Aber ich finde, dass sich die Zugsschef einfach den neuen Realitäten stellen müssen. Die Welt verändert sich und kein Job ist heute mehr auf ewig gleich. Und eines ist glasklar: die Securitys haben auch die Mittel durchzugreifen, wenn es mal brenzlig wird. Man darf einem Zugschef nicht zumuten, dann einzugreifen, weil es schlicht nicht seine Aufgabe ist, Gewalt zu bekämpfen. Und weil die Aggressionen bekanntlich zunehmen ist es doch einfach logisch, dass man Personal einsetzt welche auch ausgebildet ist und die Mittel hat um Gewalt zu bekämpfen.
Kommentar: Die Realität auf den Zügen ist eben gerade nicht so, wie es von ZVV und Konsorten dargestellt wird. Das lässt sich auch ohne Probleme mit Zahlen erhärten: Die Übergriffe auf das SBB-Personal nehmen ab (2004: 544 Übergriffe, 2009: 387 Übergriffe – vgl. „An Fahndungssystem und Waffe scheiden sich die Geister“, NZZ vom 14.01.2011), das subjektive Sicherheitsgefühl der Reisenden in der S-Bahn ist auf einem Hoch (2006: 77 %, 2010: 79%, vgl. ZVV-Kundenumfrage). Zudem haben Securitas-Leute nicht mehr Kompetenzen als die Zugchefs (nicht einmal mehr Kompetenzen als ein Zivilist), aber sie haben tiefere Löhne. Dort liegt der Hund auch begraben. Das Sicherheitskonzept hat nichts mit Realität zu tun, es geht darum die S-Bahnen zu Militarisieren.
Nicht nur die Quantitätsverbesserung (Bsp. Viertelstundentakt usw.) ist wichtig, sondern auch die Qualität des Angebots. Dazu gehören Sicherheitsgefühl, Sauberkeit, Raumangebot usw. Zugbegleiter sind sehr wichtig, da sie zum Rechten sorgen.
Als GA-Abonenntin und Zugsvielfahrerin unterstütze ich die Bestrebungen für die durchgehende Begleitung der S-Bahn am Abend durch Zugchefs. Eine durchgehende Begleitung liegt im Interesse der Sicherheit der Passagiere. Sie beugt ferner dem Vandalismus und der Verdreckung vor. Ist denn vergessen worden, dass vor einigen Jahren eine Frau nachts in einem Nahortszug im Kanton Zürich ermordet wurde? Damals wurden Sicherheitsmassnahmen gefordert. Sobald solche schrecklichen Ereignisse vergessen werden, setzt wieder Laschheit ein. Dies gilt es im Interesse der Sicherheit zu verhindern. Wir wollen rund um die Uhr sichere, gepflegte öffentliche Verkehrsmittel.
Liliane Waldner
Als langjähriger und häufiger GA-Kunde halte ich das bestehende Angebot auf dem gesamten Netz auf einem der Schweiz sehr angemessenen Niveau. Nicht nur für lokale Fahrgäste, sondern gerade für Touristen, is dies zu erhalten, wenn nicht gar auszubauen. In der Problematik steht nicht einmal die Frage nach den Arbeitsplätzen grundsätzlich, sondern ihre Qualität und die Ausgestaltung der Markenarchitektur der ZVV zur Diskussion. „Kunden- oder Ordnungsdienst in der S-Bahn?“ titelte die NZZ am 4. Oktober 2010 und stellt damit die zentrale Frage. Mir als regelmässiger Fahr-GAST entspricht eine kunden- bzw. gastgeberorientierte ZVV eher, als das Gefühl einer überfallsmässigen Ticketrazzia. Und der ZVV dürfte wohl viel daran gelegen sein, auf eine langfristig marginale Kosteneinsparung zu verzichten, um die Zugatmosphäre freundlich zu erhalten und auch künftig ein der Schweiz angemessenes Auftreten in der Öffentlichkeit zu bescheren. Damit werden Werte geschöpft, vermittelt und ein solider Beitrag zur Marke Schweiz geleistet.
Ich bin absolut dagegen, dass die offiziellen, kompetenten & freundlichen SBB-Zugbegleiter abgeschafft werden und durch „Verhinderte Polizisten“ & „Möchtegerne Rambos“ ersetzt werden. Es gibt genügend schlechte Beispiele, von privaten Sicherheitsfirmen, mit schlecht ausgebildetem Personal und keinerlei Fachkompetenz!Es ist nichts einzuwenden wenn die Zugbegleiter beibehalten werden und durch Securitrans Personal begleitet werden.
Kann den Entscheid nicht nachvollziehen. Vandalismus, Schwarzfahren sind so vorprogrammiert, und Kundendienst wird massiv so abgebaut. Ob das am Schluss wirklich billiger kommt bezweifle ist. Mich beruhigt die Anwesenheit der Zugbegleiter in der Nacht sehr.
Ich finde es beängstigend wenn die Zugbegleiter abgeschafft werden sollen! Das ist ja wie ein Freipass für sämtliche „Pöbels“!! Jetzt wo man die Kriminalität in den abendlichen Zügen endlich mal in den Griff gekriegt hat soll dies auch so bleiben.
Je älter ich werde desto mehr bin überzeugt davon, dass ein Zugchef kein Luxus ist. Ich bin froh, wenn ich in der SBB noch Zugpersonal sehen darf, die freundlich und kompetent Auskünfte erteilen können.
Allerdings frage ich mich, ob es nicht viel klüger wäre, die Zugbenutzer abzuschaffen schliesslich verursachen diese doch die meisten Probleme!
Der Zugchef bleibt und mit ihm auch das noch übrig gebliebene Schalterpersonal!!!!
Sicherheit und Prävention muss oberste Priorität haben in unseren S-Bahnen. Darum darf die Zugsbegleitung nicht abgeschafft werden. Frage an die ZVV: Was sollen wir Passagiere tun in einer unangenehmen Situation mit anderen Passagieren oder im leeren Zug?
Ich finde es auch schrecklich,dass es keine Aufsichten in den S-Bahnen mehr geben soll. Und auch das mit der Reinigung der Züge soll weiterhin so bleiben. Denn wenn es die Zugchef S-Bahn nicht mehr gibt, wird sich auch wieder die Gewalt und somit auch die Angst der Fahrgäste verstärken. Und ich für meinen Teil habe sonst schon ein komisches Gefühl bei zugfahrten am Abend und will lieber verstärktere Massnahmen von Sicherheit, als zuwenig.
Ich finde es unmöglich, wenn die Zugsbegleiter nachts nicht mehr erscheinen sollen. Da ich spätabends regelmässig mit der S-Bahn unterwegs bin, scheint mir die Notwendigkeit einer minimalen Aufsicht im Zug unabdingbar nötig. Es gibt einem ein minimles Gefühl von Sicherheit und beruhigt oft unangenehme Situationen. Nachtzüge ohne Zugsbegleitun würden bald zum horror.
Es ist allgemein unverständlich, warum der Service Publik rundherum abgeschafft wird und nichts mehr kosten darf.
Ich möchte das Anliegen, dass die Zugsbegleitung beibhalten werden sollen unterstützen. Ich bin regelmässig abends mit der S-Bahn unterwegs und bin jeweils dankbar, wenn jemand erscheint, der für Ordnung sorgt. Es gibt einem Sicherheit und beruhigt häugfig unangenehme Situationen. Ohne Zugsbegleiter wird das Zugfahren nachts zum Horror!
Mir ist allgemein nicht wohl bei dem vielen Sparen im Service Public; wo soll das hinführen, wenn die öffentlichen Dienstleistungen nichts mehr kosten dürfen?
Auch ich finde die Zugchef der S-Bahn müssen bleiben. Sie sind wertvoll als Auskunftspersonen und geben und sorgen für Sicherheit bei jeder Fahrt.
Thomas Meier
Wieder scheint der Rotstift angesetzt zu werden … um dann einige Zeit später feststellen zu müssen, dass der finanzielle
und imagemässige Schaden grösser ist als die Sparübung und man
wieder auf das Altbewährte zurückgreifen muss!
Die Begleitung der S-Bahn durch die Zugchefs auf den Abendlinien darf nicht aufgehoben werden, da diese einem Bedürfniss der Kunden entspricht. Das Sicherheitsgefühl vieler Passagiere wird durch die Begleitung der Züge erhöht.
Für mich bedeuten die Zugchef S-Bahn eine bestimmte Sicherheit. Werden sie abgeschafft werde ich abends die Zugbenützung zu meiden versuchen, sprich: wieder vermehrt mit dem Auto unterwegs sein und mein Abo entsprechend anpassen bzw. nicht mehr lösen.
Die Anwesenheit von Zugchefs gibt mir, als regelmässige Zug-Benützerin, ein Sicherheitsgefühl. Auch bin ich froh, dass durch sie Schmutz, Vandalismus und Gewalt entgegen gehalten wird. Es wäre schlimm, wenn dieses Konzept aufgegeben würde.
In der Nacht fühlen sich inzwischen viele Personen unsicher. Es kommt täglich zu Übergriffen. Ich fühle mich viel sicherer, wenn ein Zugchef anwesend ist und bin dagegen, Züge nach 21 Uhr nicht zu begleiten!
Ich bin absolut für die Erhaltung der durchgehenden Begleitung der S-Bahn in den Abendstunden durch Zugchefs dieser „service public“ und damit verbundenen Arbeitsplätze müssen unbedingt erhalten bleiben.
Sicherheit ist ein elementares Bedürfnis und gehört automatisch zum Personentransport eines Landes mit einer hohen Lebensqualität wie die Schweiz. Eine sichere öffentliche Transportinfrastruktur ist auch ein wichtiges Element, damit die arbeitende Bevölkerung zuverlässig und unbelastet zu Ihren Arbeitsplätzen gelangt – und wieder nach Hause. Die Abschaffung der Zugbegleiter/Zugschefs ist – sowohl mittel wie auch langfristig – absoluter ökonomischer Unsinn. Es wird wohl nicht lange dauern, bis ein floriendes, privates Fahrgemeinschaftsnetz entsteht.
Der Komfort in den S-Bahnen hängt massgeblich von gut ausgebildeten Zugchefs ab. Ein paar protzige Bahnpolizisten können keinesweges ein Ersatz sein; höchstens eine Ergänzung.
Das darf doch nicht sein, dass dieser wertvolle Dienst einfach gestrichen wird. Fahren diese „Schreibtischtäter“ zu später Stunde nicht mit dem Zug, dass diese den Nutzen nicht erkennen?
Fahren die „Schreibtischtäter“, welche so notwendige Dienste abschaffen wollen selber nicht mit dem Zug zu später Stunde? Davon muss ich ausgehen, sonst könnte der ZVV nicht die vorgelegte Massnahme ausführen wollen! Hoffen wir, dass sich die Verantwortlichen bald auf das gute bisherige Angebot besinnen und nichts ändern, nur der „Aenderung“ willen.
Folgender Satz sagt alles aus:
„..,aber es ist eine Tatsache, dass die Anwesenheit von uns Zugchefs vielen Leuten ein Sicherheitsgefühl gibt. Zudem wirkt unsere Anwesenheit auch vorbeugend gegen Schmutz, Vandalismus und Gewalt.“ zitiert aus dem Informationsblatt „Sicherheit und Kundendienst aus einer Hand: Die Zugchef S-Bahn müssen bleiben!“.
>> Diese Worte sprechen eigentlich für sich ! Zur verdeutlichung…
…ICH WURDE MEHRMALS VON ZUGS-PASSAGIEREN KÖRPERLICH ANGEGRIFFEN (TROTZ DEN BESTEHNDEN SICHERHEITSVORKEHRUNGEN)!
ICH WURDE VON PASSANTEN SOGAR AUS DER ZUGSLINIE S33 VON WINTERTHUR NACH SCHAFFHAUSEN HINAUSGEWORFEN !
DA ICH DIE GEWALTLOSIGKEIT PRAKTIZIERE, IST DER FALL KLAR:
OHNE SICHERHEITSPERSONAL, LÄSST MAN DER GEWALT FREIEN LAUF.
>> DADURCH WÄRE DER SCHRITT ZUR ANARCHIE NICHT MEHR WEIT.
UND ICH DENKE ES LIEGT IM INTERESSE ALLER BETEILIGTEN, DASS MAN DIE KÖRPERLICHE GEWALT MIT ALLEN MITTELN BEKÄMPFEN MUSS !
Aus beruflichen Gründen fahre ich immer nach 21:00 Uhr mit der S-Bahn nach hause. Jeden Tag sehe ich gewisse Leute die sich nicht anständig zu benehmen wissen. Sei es mit unerhörter Lautstärke, mit Verschmutzung oder auch mit belästigen von anderen Reisenden. Am schlimmsten ist es von Donnerstag bis Samstag. Wenn sie die Zugchefs und Begleitungen abschafen, wird es in gewissen Zügen ( S12 ) z.B. irgendwann massiv ausarten.
Jetzt wo sie die Ticketpreise wieder erhöhen ist es schlichtweg dumm das notwendige abzuschaffen.
Wofür zahle ich eigentlich? Jeder ausrangierte Kneipenboxer könnte bei der Masse an privaten Security-Gesellschaften ein Sicherheitsbegleiter in der S-Bahn werden. Und der soll dann das alleinige Sagen im Zug haben?
Sicher mache ich mich jetzt hier unbeliebt. Aber ich finde, dass sich die Zugsschef einfach den neuen Realitäten stellen müssen. Die Welt verändert sich und kein Job ist heute mehr auf ewig gleich. Und eines ist glasklar: die Securitys haben auch die Mittel durchzugreifen, wenn es mal brenzlig wird. Man darf einem Zugschef nicht zumuten, dann einzugreifen, weil es schlicht nicht seine Aufgabe ist, Gewalt zu bekämpfen. Und weil die Aggressionen bekanntlich zunehmen ist es doch einfach logisch, dass man Personal einsetzt welche auch ausgebildet ist und die Mittel hat um Gewalt zu bekämpfen.
Kommentar: Die Realität auf den Zügen ist eben gerade nicht so, wie es von ZVV und Konsorten dargestellt wird. Das lässt sich auch ohne Probleme mit Zahlen erhärten: Die Übergriffe auf das SBB-Personal nehmen ab (2004: 544 Übergriffe, 2009: 387 Übergriffe – vgl. „An Fahndungssystem und Waffe scheiden sich die Geister“, NZZ vom 14.01.2011), das subjektive Sicherheitsgefühl der Reisenden in der S-Bahn ist auf einem Hoch (2006: 77 %, 2010: 79%, vgl. ZVV-Kundenumfrage). Zudem haben Securitas-Leute nicht mehr Kompetenzen als die Zugchefs (nicht einmal mehr Kompetenzen als ein Zivilist), aber sie haben tiefere Löhne. Dort liegt der Hund auch begraben. Das Sicherheitskonzept hat nichts mit Realität zu tun, es geht darum die S-Bahnen zu Militarisieren.
Nicht nur die Quantitätsverbesserung (Bsp. Viertelstundentakt usw.) ist wichtig, sondern auch die Qualität des Angebots. Dazu gehören Sicherheitsgefühl, Sauberkeit, Raumangebot usw. Zugbegleiter sind sehr wichtig, da sie zum Rechten sorgen.
Als GA-Abonenntin und Zugsvielfahrerin unterstütze ich die Bestrebungen für die durchgehende Begleitung der S-Bahn am Abend durch Zugchefs. Eine durchgehende Begleitung liegt im Interesse der Sicherheit der Passagiere. Sie beugt ferner dem Vandalismus und der Verdreckung vor. Ist denn vergessen worden, dass vor einigen Jahren eine Frau nachts in einem Nahortszug im Kanton Zürich ermordet wurde? Damals wurden Sicherheitsmassnahmen gefordert. Sobald solche schrecklichen Ereignisse vergessen werden, setzt wieder Laschheit ein. Dies gilt es im Interesse der Sicherheit zu verhindern. Wir wollen rund um die Uhr sichere, gepflegte öffentliche Verkehrsmittel.
Liliane Waldner
Als langjähriger und häufiger GA-Kunde halte ich das bestehende Angebot auf dem gesamten Netz auf einem der Schweiz sehr angemessenen Niveau. Nicht nur für lokale Fahrgäste, sondern gerade für Touristen, is dies zu erhalten, wenn nicht gar auszubauen. In der Problematik steht nicht einmal die Frage nach den Arbeitsplätzen grundsätzlich, sondern ihre Qualität und die Ausgestaltung der Markenarchitektur der ZVV zur Diskussion. „Kunden- oder Ordnungsdienst in der S-Bahn?“ titelte die NZZ am 4. Oktober 2010 und stellt damit die zentrale Frage. Mir als regelmässiger Fahr-GAST entspricht eine kunden- bzw. gastgeberorientierte ZVV eher, als das Gefühl einer überfallsmässigen Ticketrazzia. Und der ZVV dürfte wohl viel daran gelegen sein, auf eine langfristig marginale Kosteneinsparung zu verzichten, um die Zugatmosphäre freundlich zu erhalten und auch künftig ein der Schweiz angemessenes Auftreten in der Öffentlichkeit zu bescheren. Damit werden Werte geschöpft, vermittelt und ein solider Beitrag zur Marke Schweiz geleistet.
Ich bin absolut dagegen, dass die offiziellen, kompetenten & freundlichen SBB-Zugbegleiter abgeschafft werden und durch „Verhinderte Polizisten“ & „Möchtegerne Rambos“ ersetzt werden. Es gibt genügend schlechte Beispiele, von privaten Sicherheitsfirmen, mit schlecht ausgebildetem Personal und keinerlei Fachkompetenz!Es ist nichts einzuwenden wenn die Zugbegleiter beibehalten werden und durch Securitrans Personal begleitet werden.
Kann den Entscheid nicht nachvollziehen. Vandalismus, Schwarzfahren sind so vorprogrammiert, und Kundendienst wird massiv so abgebaut. Ob das am Schluss wirklich billiger kommt bezweifle ist. Mich beruhigt die Anwesenheit der Zugbegleiter in der Nacht sehr.
Wäre einfach wiedermal am falschen Ort gespart!
Die ZuS müssen unbedingt beibehalten werden, zum Wohle der Sicherheit und der Ordnung auf den Zügen!
Bitte die ZuS beibehalten!
Ich finde es beängstigend wenn die Zugbegleiter abgeschafft werden sollen! Das ist ja wie ein Freipass für sämtliche „Pöbels“!! Jetzt wo man die Kriminalität in den abendlichen Zügen endlich mal in den Griff gekriegt hat soll dies auch so bleiben.
Je älter ich werde desto mehr bin überzeugt davon, dass ein Zugchef kein Luxus ist. Ich bin froh, wenn ich in der SBB noch Zugpersonal sehen darf, die freundlich und kompetent Auskünfte erteilen können.
Allerdings frage ich mich, ob es nicht viel klüger wäre, die Zugbenutzer abzuschaffen schliesslich verursachen diese doch die meisten Probleme!
Der Zugchef bleibt und mit ihm auch das noch übrig gebliebene Schalterpersonal!!!!
Sicherheit und Prävention muss oberste Priorität haben in unseren S-Bahnen. Darum darf die Zugsbegleitung nicht abgeschafft werden. Frage an die ZVV: Was sollen wir Passagiere tun in einer unangenehmen Situation mit anderen Passagieren oder im leeren Zug?
Ich finde es auch schrecklich,dass es keine Aufsichten in den S-Bahnen mehr geben soll. Und auch das mit der Reinigung der Züge soll weiterhin so bleiben. Denn wenn es die Zugchef S-Bahn nicht mehr gibt, wird sich auch wieder die Gewalt und somit auch die Angst der Fahrgäste verstärken. Und ich für meinen Teil habe sonst schon ein komisches Gefühl bei zugfahrten am Abend und will lieber verstärktere Massnahmen von Sicherheit, als zuwenig.
Ich finde es unmöglich, wenn die Zugsbegleiter nachts nicht mehr erscheinen sollen. Da ich spätabends regelmässig mit der S-Bahn unterwegs bin, scheint mir die Notwendigkeit einer minimalen Aufsicht im Zug unabdingbar nötig. Es gibt einem ein minimles Gefühl von Sicherheit und beruhigt oft unangenehme Situationen. Nachtzüge ohne Zugsbegleitun würden bald zum horror.
Es ist allgemein unverständlich, warum der Service Publik rundherum abgeschafft wird und nichts mehr kosten darf.
Ich möchte das Anliegen, dass die Zugsbegleitung beibhalten werden sollen unterstützen. Ich bin regelmässig abends mit der S-Bahn unterwegs und bin jeweils dankbar, wenn jemand erscheint, der für Ordnung sorgt. Es gibt einem Sicherheit und beruhigt häugfig unangenehme Situationen. Ohne Zugsbegleiter wird das Zugfahren nachts zum Horror!
Mir ist allgemein nicht wohl bei dem vielen Sparen im Service Public; wo soll das hinführen, wenn die öffentlichen Dienstleistungen nichts mehr kosten dürfen?
Auch ich finde die Zugchef der S-Bahn müssen bleiben. Sie sind wertvoll als Auskunftspersonen und geben und sorgen für Sicherheit bei jeder Fahrt.
Thomas Meier
Ich unterstütze Ihr Anliegen und danke Ihnen für Ihr Engagement.
Wieder scheint der Rotstift angesetzt zu werden … um dann einige Zeit später feststellen zu müssen, dass der finanzielle
und imagemässige Schaden grösser ist als die Sparübung und man
wieder auf das Altbewährte zurückgreifen muss!
Die Begleitung der S-Bahn durch die Zugchefs auf den Abendlinien darf nicht aufgehoben werden, da diese einem Bedürfniss der Kunden entspricht. Das Sicherheitsgefühl vieler Passagiere wird durch die Begleitung der Züge erhöht.
Für mich bedeuten die Zugchef S-Bahn eine bestimmte Sicherheit. Werden sie abgeschafft werde ich abends die Zugbenützung zu meiden versuchen, sprich: wieder vermehrt mit dem Auto unterwegs sein und mein Abo entsprechend anpassen bzw. nicht mehr lösen.
Die Anwesenheit von Zugchefs gibt mir, als regelmässige Zug-Benützerin, ein Sicherheitsgefühl. Auch bin ich froh, dass durch sie Schmutz, Vandalismus und Gewalt entgegen gehalten wird. Es wäre schlimm, wenn dieses Konzept aufgegeben würde.
In der Nacht fühlen sich inzwischen viele Personen unsicher. Es kommt täglich zu Übergriffen. Ich fühle mich viel sicherer, wenn ein Zugchef anwesend ist und bin dagegen, Züge nach 21 Uhr nicht zu begleiten!
Ich bin absolut für die Erhaltung der durchgehenden Begleitung der S-Bahn in den Abendstunden durch Zugchefs dieser „service public“ und damit verbundenen Arbeitsplätze müssen unbedingt erhalten bleiben.
Sicherheit ist ein elementares Bedürfnis und gehört automatisch zum Personentransport eines Landes mit einer hohen Lebensqualität wie die Schweiz. Eine sichere öffentliche Transportinfrastruktur ist auch ein wichtiges Element, damit die arbeitende Bevölkerung zuverlässig und unbelastet zu Ihren Arbeitsplätzen gelangt – und wieder nach Hause. Die Abschaffung der Zugbegleiter/Zugschefs ist – sowohl mittel wie auch langfristig – absoluter ökonomischer Unsinn. Es wird wohl nicht lange dauern, bis ein floriendes, privates Fahrgemeinschaftsnetz entsteht.
Zugchefs müssen bleiben!Fachkompetenz und Berufserfahrung vor Privat-Polizei-Truppe!!
Der Komfort in den S-Bahnen hängt massgeblich von gut ausgebildeten Zugchefs ab. Ein paar protzige Bahnpolizisten können keinesweges ein Ersatz sein; höchstens eine Ergänzung.
Das darf doch nicht sein, dass dieser wertvolle Dienst einfach gestrichen wird. Fahren diese „Schreibtischtäter“ zu später Stunde nicht mit dem Zug, dass diese den Nutzen nicht erkennen?
Fahren die „Schreibtischtäter“, welche so notwendige Dienste abschaffen wollen selber nicht mit dem Zug zu später Stunde? Davon muss ich ausgehen, sonst könnte der ZVV nicht die vorgelegte Massnahme ausführen wollen! Hoffen wir, dass sich die Verantwortlichen bald auf das gute bisherige Angebot besinnen und nichts ändern, nur der „Aenderung“ willen.
Wie dämlich ist denn das: Dinge gerade für einen Zeitraum abschaffen, in dem man am meisten darauf angewiesen wäre!
Folgender Satz sagt alles aus:
„..,aber es ist eine Tatsache, dass die Anwesenheit von uns Zugchefs vielen Leuten ein Sicherheitsgefühl gibt. Zudem wirkt unsere Anwesenheit auch vorbeugend gegen Schmutz, Vandalismus und Gewalt.“ zitiert aus dem Informationsblatt „Sicherheit und Kundendienst aus einer Hand: Die Zugchef S-Bahn müssen bleiben!“.
>> Diese Worte sprechen eigentlich für sich ! Zur verdeutlichung…
…ICH WURDE MEHRMALS VON ZUGS-PASSAGIEREN KÖRPERLICH ANGEGRIFFEN (TROTZ DEN BESTEHNDEN SICHERHEITSVORKEHRUNGEN)!
ICH WURDE VON PASSANTEN SOGAR AUS DER ZUGSLINIE S33 VON WINTERTHUR NACH SCHAFFHAUSEN HINAUSGEWORFEN !
DA ICH DIE GEWALTLOSIGKEIT PRAKTIZIERE, IST DER FALL KLAR:
OHNE SICHERHEITSPERSONAL, LÄSST MAN DER GEWALT FREIEN LAUF.
>> DADURCH WÄRE DER SCHRITT ZUR ANARCHIE NICHT MEHR WEIT.
UND ICH DENKE ES LIEGT IM INTERESSE ALLER BETEILIGTEN, DASS MAN DIE KÖRPERLICHE GEWALT MIT ALLEN MITTELN BEKÄMPFEN MUSS !
DAZU BRAUCHT ES DIE ZUGSCHEFS !
Ich frage mich warum so etwas bewährtes weg soll
fühle mich sicher wen ich noch spät unterwegs bin
Ich fühle mich sicherer mit Begleitung vor allem nach 21 Uhr!
Aus beruflichen Gründen fahre ich immer nach 21:00 Uhr mit der S-Bahn nach hause. Jeden Tag sehe ich gewisse Leute die sich nicht anständig zu benehmen wissen. Sei es mit unerhörter Lautstärke, mit Verschmutzung oder auch mit belästigen von anderen Reisenden. Am schlimmsten ist es von Donnerstag bis Samstag. Wenn sie die Zugchefs und Begleitungen abschafen, wird es in gewissen Zügen ( S12 ) z.B. irgendwann massiv ausarten.
Jetzt wo sie die Ticketpreise wieder erhöhen ist es schlichtweg dumm das notwendige abzuschaffen.
Die Zugchef S-Bahn müssen belieben in den S-Bahn Zügen ab 21:00 Uhr! Bitte!
Wofür zahle ich eigentlich? Jeder ausrangierte Kneipenboxer könnte bei der Masse an privaten Security-Gesellschaften ein Sicherheitsbegleiter in der S-Bahn werden. Und der soll dann das alleinige Sagen im Zug haben?